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Startseite der JSG Münden Volkmarshausen
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Weibliche A-Jugend wieder in der Oberliga |
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Geschrieben von: Frank Janotta
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Montag, den 30. April 2012 um 20:43 Uhr |
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Hier der Link zum HNA-Artikel vom 01.05.2012 :
http://www.hna.de/sport/handball/juniorinnen/a-maedchen-wieder-oberliga-2298953.html
Zusatz: Habe viel mehr zu den Spielen gesagt, aber leider waren in der Zeitungsausgabe wahrscheinlich nicht so viele Zeilen vorgesehen. Lisa Koch wurde trotz meiner Mitteilung vergessen. Hoffe das der Teamspirit auf dem Erreichten weiter aufbaut und ihr weiterhin konzentriert trainiert. Frank
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. Mai 2012 um 19:02 Uhr |
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Unglückliches Ausscheiden in der ersten Runde der Oberligarelegation |
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Geschrieben von: Janik
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Mittwoch, den 25. April 2012 um 16:24 Uhr |
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Die männliche B-Jugend scheiterte als Dritter an der ersten Hürde für die Oberligaqualifikation beim Relegationsturnier in Uelzen.
Nach frühem Aufstehen und langer Anreise war die Mannschaft aus Neu Wulmstorf der erste Gegner der JSG. Hier war es besonders wichtig von Beginn an hell wach zu sein, denn die Spielzeit betrug lediglich 2-mal 15 Minuten. Dies gelang der JSG weitestgehend auch, sodass sie dieses Spiel mit 17 zu 12 für sich entscheiden konnte. Nun schienen die Weichen für das nächste Qualifikationsturnier für die Oberliga gestellt zu sein, weil man nun nur noch einen Sieg aus den anderen beiden Spielen benötigte, da sowohl der Sieger als auch der zweite in die nächste Runde einziehen würde.
So war nun die JSG Wittingen/Stöcken der nächste Gegner. Hier verlief die Anfangsphase alles andere als geplant. Nach kurzer Zeit lag die JSG schon in Rückstand und musste diesem fast über die komplette Spielzeit hinterher laufen. Doch der Rückstand begann gegen Ende der Partie immer weiter zu schrumpfen und es stand nun eine turbulente und knappe Schlussphase bevor. Mal führte das eine Team, mal das andere mit einem Tor. Doch als die Schiedsrichter das Spiel abpfiffen, stand die Anzeigetafel auf 18:18. Nun gingen alle Spieler von einer Punkteteilung aus. Hiermit lag man aber falsch, denn die Regularien sahen bei einem Unentschieden ein 7-m-Werfen vor. Fünf Schützen jeder Mannschaften machten sich bereit, um eine Entscheidung herbeizuführen. Da nun aber 3 von 4 Siebenmeterschützen der JSG nicht trafen, der Gegner aber seine Würfe verwandelte, musste die JSG den Platz als Verlieren verlassen.
Nun hieß es im letzten Spiel gegen den Gastgeber aus Uelzen alles oder nichts. Gewinnt die JSG, geht es in die nächste Runde, verliert sie, muss das Projekt Oberliga für gescheitert erklärt werden. Der schon für die nächste Runde qualifizierte Gastgeber spielte nur noch mit angezogener Handbremse, aber dennoch bestimmten sie die Partie über die meiste Zeit. Doch auch wie bei dem Spiel zuvor, konnte der Rückstand erst in der Schlussphase verkürzt werden. Sollte die JSG nun wieder den Ausgleich schaffen und dann ins 7-m-Werfen müssen? Leider nein, da sie letztendlich mit einem Tor Unterschied verloren. Etwas traurig und deprimiert musste die JSG die Heimreise antreten und muss nun sich für die Landesliga qualifizieren.
Letztendlich ist noch einmal zu sagen, dass dieses frühe Ausscheiden komplett unnötig war. Die Mannschaft hätte das Potenzial gehabt jeden der Gegner schlagen zu können. Dieses wäre aber nur mit einer viel besseren Einstellung und einen absoluten Siegeswillen möglich gewesen.
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Jahresrückblick JSG Oberligateams |
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Geschrieben von: HNA Bericht von Uli Mai
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Donnerstag, den 12. April 2012 um 19:09 Uhr |
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Hann. Münden. Sie haben immer versucht ihr bestes zu geben, aber die Saisonziele der drei Handballoberligamannschaften der JSG Münden/Volkmarshausen letztlich nicht erreicht, dies aus unterschiedlichen Gründen. Die jungen Handballerinnen und Handballer deshalb zu verurteilen oder besonders hart kritisieren wäre falsch, denn alle, ob Mädchen oder Jungs haben intensiv trainiert, aber im Spiel klappte eben nicht immer alles, wie gewünscht.
männliche A-Jugend. Die männliche A-Jugend hat ein besonders schweres Jahr hinter sich: Im November wurde der glücklose Olaf Gerke ohne viel Brimborium als Trainer abgelöst und Frank Janotta übernahm die Mannschaft. Gerke hatte aus den ersten fünf Spielen nur zwei Punkte geholt und teilweise derbe Schlappen kassiert. Auch Frank Janotta kassierte nach desaströsen Leistungen heftige Niederlagen, doch aus den verbleibenden dreizehn Spielen holte er immerhin noch neun Punkte. Aber die Leistungen waren schwankend, vor allem auswärts konnte das Leistungspotenzial nicht abgerufen werden. Auswärts gab es nur einen Erfolg und zwar beim VFL Hameln mit 32:31. Die Mündener hatten zwar ein sehr gutes Torhütergespann, aber die Feinabstimmung mit der Abwehr fehlte. So beendete man die Saison mit der schwächsten Abwehr der Liga und dem zweitschwächsten Angriff.
„Hätten wir bei der JSG Wittingen das Spiel nicht mit einem Tor verloren, wäre vielleicht der eine oder andere Platz nach oben noch möglich gewesen“, orakelt Frank Janotta, denn der Abstand zu Platz sechs waren es nur drei Punkte Unterschied. Bei der JSG hatte man noch mit anderen Unwegsamkeiten zu kämpfen. Tarik Muratovic, der in Braunschweig studiert wechselte zum ortsansässigen Bundesligisten MTV und Lukas Michalke ging zur Bundeswehr. Den Verlust von zwei Leistungsträgern konnte der ohnehin dünne Kader nicht verkraften. Dazu kam auch noch das Verletzungspech: Jendrik Janotta und Jonas Henne verletzten sich so schwer, dass sie im Saisonendspurt fehlten. Dennoch zeigte die Mannschaft am letzten Spieltag Moral. Mit einer starken kämpferischen Leistung besiegten die „letzten Mohikaner“ am letzten Saisonspieltag den Tabellendritten mit 35:30. So wurde eine unglücklich verlaufende Saison noch mit einem Erfolg gekrönt und man gab die rote Laterne an die Bundesligareserve des TSV Anderten ab. Frank Janotta gab deshalb auch seinen Spielern, die allesamt in den Seniorenbereich wechseln, folgendes mit auf den Weg: „Nehmt das Positive aus dieser Saison mit und vergesst das Negative“. Ein guter Ratschlag.
Bedauerlicherweise wird es in der kommenden Saison keine männliche A-Jugend der JSG geben.
Folgende Spieler wurden eingesetzt: Alexander Klocke (eingesetzt in 16 von 18 Spielen) und Tim Gerland (17) im Tor sowie im Feld: Nico Backs (18; 121 Tore/davon sieben Siebenmeter), Dominik Rust (18; 94/19), Johann Volkmer (18; 9), Thomas Dörflwer (17; 34), Christian Heller (17; 21), Jonas Kühn (17; 20), Jendrik Janotta (15; 44/19), Jonas Henne (14; 92), Lukas Michalke (9; 41), Tarik Muratovic (2; 11/4), Andre Fuchs (1;1), Andre Kuhnert (1) sowie aus der B-Jugend: Maxi Löhrer (1; 5), Niklas Rüölke (1; 1), Fabian Wilhelm (1; 1) und Johannes Oppermann (1).
weibliche A-Jugend. „Wir haben unser Saisonziel Platz vier klar verfehlt“, gibt Markus Piszczan unumwunden zu. Die Gründe dafür sind schnell ausgemacht: „Die Mannschaft hat während der Saison, aber auch in den einzelnen Spielen, hat die Konstanz gefehlt“. Es reichte eben nicht gegen Mannschaften wie den Zweiten HSG Heidmark oder Niedersachsenmeister TSV Burgdorf eine starke Halbzeit zu spielen. „Nach der Pause kam meist ein Bruch, vielleicht sollten wir die Halbzeitpause abschaffen“, scherzte Piszczan, der die Abwehr als stärkeren Mannschaftsteil in der abgelaufenen Saison ausgemacht, die die fünftbeste der Liga war.
Die Probleme lagen eindeutig im Angriff. Während bei der Abwehr das 1:1-Verhalten einiger maßen stimmte, stimmte dieses Verhalten im Angriff nicht, dem drittschlechtesten der Liga. „Uns hat schlichtweg die Durchschlagskraft gefehlt“, machte Piszczan aus. Dem neutralen Beobachter fiel zudem auf, dass einige Spielerinnen „Angst vor dem Torwurf“ hatten: Lücken wurden zwar erarbeitet, aber nicht genutzt, stattdessen wurde, völlig grundlos, abgespielt. Mit Alexandra Menn und Carolin Löhrer hatte die JSG zwei Toptorschützen, aber danach klafft eine große Lücke. „Wir müssen wieder dazu kommen, dass von allen Positionen Torgefahr ausgeht und die Last des Tore werfen auf alle Schultern verteilt wird“, sieht Piszczan im Angriff großen Handlungsbedarf: „Im Angriff ist noch einige Luft nach oben“.
Der vierte Platz, der angestrebt war, war durchaus möglich. Einen Strich durch die Rechnung machte vor allem die HSG Badenstedt. Der letzt jährige B-Jugendniedersachsenmeister setzte erst in den letzten Saisonspielen ihre Auswahlspielerinnen aus der B-Jugend ein und schaffte am Ende noch Platz vier.
„Von Platz drei bis sieben haben die Mannschaften auf Augenhöhe gespielt, dies zeigen auch unsere beiden knappen Niederlagen gegen den Tabellendritten Barsinghausen“, stellt Piszczan fest, der auch gegen Badenhausen eine gute Leistung seiner jungen Damen ausmachte.. Dass seine Mannschaft nur das Minimalziel, Platz sieben, erreichte, machte der Trainer an der bereits erwähnten Inkonstanz aus.
Nun müssen die JSGerinnen in die Oberligarelegation. „Mal sehen, was uns da erwartet“, sieht Piszczan dieser gelassen entgegen.
Folgende Spielerinnen wurden eingesetzt: Lisa Wucherpfennig 15 Spiele/0 Tore – Yasmin Hemke 15/42, Karen Schäfer 15/7, Nora Münchberg 15/26, Alexandra Menn 15/115, Julia Köhler 14/21, Dzenana Bihorac 14/11, Lea Kürschner 13/19, Giulia Piszczan 14/18, Lena Dressler 15/13, Carolin Löhrer 15/62, Lisa Koch 13/4; Sarah Dressler 6/2, Tanja Werber 7/0, Christin Jaeger 3/7.
weibliche B-Jugend. Immer gut gekämpft, aber letztlich nur den undankbaren achten Platz belegt, der siebente wurde knapp verfehlt. Dennoch der Mannschaft und der neuen Trainerin, Janine Petrich, bleibt der Relegationsstress erspart. Aufgrund der geringen Meldungen für die Oberliga ist die Mannschaft, die zur Hälfte aus dem vorhandenen Stammpersonal und zur Hälfte aus den letzt jährigen C-Jugendlichen besteht, als erste Mannschaft der JSG, in der kommenden Oberligasaison dabei. Dies bestätigte Staffelleiter Heinz-Georg Lahmann gegenüber der HNA. Eine offizielle Benachrichtigung wird den Vereinen nach der Auslosung für die Gruppen der Oberligarelegation zugestellt werden.
Mit der abgelaufenen Saison ist Trainer Frank Janotta zufrieden: „Wir haben als letzte Mannschaft die Qualifikation zur Oberliga geschafft und haben immerhin 14 Punkte geholt. Darauf kann die Mannschaft stolz sein“, stellt Janotta fest. Stolz ist Janotta aber auch auf seine Mannschaft die in jedem Spiel ihr kämpferisches Potenzial abgerufen hat. „Einige Spiele haben wir knapp gewonnen, andere knapp verloren, dies zeigt, wie ausgeglichen die Liga war“, ist Janotta überzeugt, dass seine Mannschaft bei etwas mehr Glück durchaus hätte weiter vorn in der Tabelle landen können: „Uns hat manchmal das Glück gefehlt“, haderte der Trainer.
Doch Janotta machte auch eigene Unzulänglichkeiten aus. Von den elf Mannschaften stellte die JSG zwar die sechstbeste Abwehr. Die Probleme gab es im Angriff, dem zweitschlechtesten der Liga. „Wir haben das Hauptaugenmerk auf die Abwehr gelegt, damit wir nicht abgeschossen werden, darunter hat die Angriffsleistung gelitten. Außerdem war der kleine Kader manchmal überfordert, zumal uns auch das Verletzungspech gebeutelt hat“, gibt der JSG-Trainer zu, der auch sagt: „Wir hätten sicherlich das eine oder andere Mal offensiver in der Abwehr agieren können und Bälle abfangen können, aber wer weiß, was dann passiert wäre“, steht Janotta zu seiner Taktik.
„Es hat Spaß gemacht mit dieser Mannschaft, die in der Oberligasaison viel gelernt und sich weiterentwickelt hat“, machte Frank Janotta bei den Spielerinnen des älteren Jahrganges eine größere Wettkampfhärte, vor allem in der Abwehr aus. Mangelhaft war vor allem die Angriffsleistung des Rückraumes, wo Janotta mit Katharina Röver einzig wirkungsvolle Kraft war. Doch in der kommenden Saison wird Janotta nur noch die zweite Männermannschaft trainieren. „Mir hat es Spaß gemacht zwei Jugendmannshaften und eine Männermannschaft zu trainieren und es ist eigentlich keiner zu kurz gekommen“, ist Frank Janotta mit dem in dieser Saison erreichten zufrieden.
Folgende Spielerinnen wurden eingesetzt: Leonie Petrich 14 Spiele/0 Tore, Anna Fischer 17/0 - Ilvy Polter 5/5, Lara Janotta 16/19, Adriana Ivandic 15/9, Lendita Aliaj 17/3, Katharina Röver 15/92, Christin Jaeger 20/69, Michelle Weis3 16/103, Friederike Schäfer 17/16, Gözde Terzi 6/7, Rina Gashi 16/9, Sophie Hoffmann 9/1, Lena Dressler 2/0, Giulia Piszczan 1/1, Lea Kürschner 1/0, Liv Willenweber ½,Hilke Doppe 1/0. (zai)
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 15. April 2012 um 16:41 Uhr |
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Jahresrückblick JSG Landesligateams |
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Geschrieben von: HNA Bericht von Uli mai
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Donnerstag, den 12. April 2012 um 19:07 Uhr |
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Hann. Münden. Zwei der drei Handball-Landesligamannschaften der JSG Münden/Volkmarshausen haben ihr Saisonziel, mindestens Platz vier und damit die Qualifikation für die kommende Spielzeit, erreicht.
männliche B-Jugend. Trainer Olaf Gerke ist mit dem erreichten fünften Tabellenplatz zufrieden: „Die Mannschaft hat sich weiterentwickelt und dies war unser Ziel“. Besonders stolz ist Gerke darauf, dass er diesen fünften Platz ausschließlich mit Spielern des jüngeren Jahrganges erreicht hat. „Man hat in den Spielen gegen Mannschaften die sich überwiegend aus Spielern des älteren Jahrganges rekrutierten, da es dadoch erhebliche körperliche Unterschiede gab“.
Vor allem im Abwehrverhalten machte Gerke großen Nachholbedarf aus: „Meine Jungs werfen lieber Tore, als diese zu verhindern“. Aus diesem Grunde hat der Trainer Trainingsspiele mit hessischen Jugendmannschaften organisiert, denn bei denen geht es in der Abwehr ordentlich zur Sache. Die Defizite in der Abwehr schlagen sich auch in der Tabelle nieder, den in der abgelaufenen Saison hatte man die zweitschlechteste Abwehr, aber immerhin den drittbesten Angriff.
„Auf jeden hat die Saison mit den Jungs großen Spaß gemacht und ich freue mich schon auf die kommende“, so Olaf Gerke.
Folgende Spieler wurden eingesetzt:
männliche C-Jugend. Für Trainer Stephan Albrecht geht eine sehr anstrengende Saison zu Ende. Er war nicht nur für die männliche C-Jugend der JSG, sondern auch für die Frauen der SV SVS/TSG, sowie die A- und B-Jugend der HSG Rhumetal verantwortlich. „Wir haben in Münden eine ordentliche Saison gespielt“, ist Albrecht zufrieden und konnte mit dem vierten Platz die Qualifikation für die kommende Landesligasaison erreichen.
„Die meisten Spieler haben sich weiterentwickelt, in der Mannschaft sind einige große Talente“, erwartet er, dass der oder andere, wenn er denn bei der Stange bleibt, Chancen hat in der dritten oder zweiten Liga zu spielen. Allerdings warnt der Coach: „Mit zwei Mal wöchentlichem Training kann man keinen Leistungskader entwickeln“. Positiv überrascht haben ihn vor allem Lucca Gogalija und die Außenspieler. Als Baustelle hat er die Torwartposition ausgemacht: Hier4 muss noch viel gearbeitet werden“.
Folgende Spieler wurden eingesetzt: Dzan Bihorac 8 Spiele/0 Tore, Clemens Hartmann 6/0, Tim Schrank 15/0, Maurice Weise 15/0 – Maximilian Arndt 17/41, Fin Backs 18/75, Benjamin Bas 5/18, Lucca Gogalija 17/102, Mario Görtler 11/4, Jonas Griesam 16/19, Joshua Gronemann 17/49, Kiron Hartig 16/6, Jonathan Hennecke 12/8, Daniel Herfter 15/41, Marvin Ilse 17/16, Patrick Lechte 5/3, Fynn Schiller 18/155.
weibliche C-Jugend. Am erfolgreichsten von allen Landesligamannschaften war das Team von Claudia Doppe: „Die Mädchen haben sich in der Saison weiterentwickelt und gesteigert. Die Siege in der Rückrunde fielen meist deutlicher aus, als in der Hinrunde. Aufgrund der guten Trainingsbeteiligung haben sich alle Spielerinnen auch individuell gesteigert“. So erreichte die Mannschaft ungefährdet den zweiten Tabellenplatz hinter der starken HSG Nord Edemissen. Dem Meister konnte man vor allem in Punkto Härte nicht Paroli bieten.
Dass man auch mit fairen Mitteln zum Erfolg kommen kann bewies die Doppe-Sieben, die in der Rückrunde nur drei Zeitstrafen kassierte (In der Hinrunde waren es auch nur sechs). Dennoch steigerte man sich im Defensivbereich, denn kassierte man in der Hinrunde noch 192 Tore, so waren es in der Rückrund nur 155. „Dank der Unterstützung von Kerstin Polter beim coachen, sowie der Unterstützung der Eltern war es für mich lehrreiche und interessante, eben eine tolle Saison“, ziewht Claudia Doppe ein positives Fazit.
Folgende Spielerinnen wurden eingesetzt: Alena Linze 16 Spiele/0 Tore, Bianca Heil 18/0, Lisa Hellwig 1/0 – Nike Kaps 17/21, Lisa Steinbrecher 16/11, Pia Gallo 15/58, Pia Krause 13/22, Marjen Rippel 18/117, Hilke Doppe 18/76, Liv Willenweber 17/77, Evita Petrauskaite 18/74, Mareike Burg 17/17, Christina Stenzel 1/0, Dana Ostrowski 1/0. (zai)
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Bericht von der Mannschaftsabschlussfahrt der WJB nach Kolding/DK |
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Geschrieben von: Frank Janotta
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Montag, den 09. April 2012 um 19:42 Uhr |
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Bericht zur Abschlussfahrt der WJB nach Kolding über Ostern 2012

Hütte zum Übernachten Kolding -See in Innenstadt-
TAG 1
Am Karfreitag gegen 08.05 Uhr startete die WJB mit 11 Spielerinnen, 2 Betreuern und 2 Kleinbussen in Richtung Kolding zur Teilnahme am internationalen Handballturnier.
Der Wettergott ließ auch schon auf der Hinfahrt nichts Gutes erwarten und so trafen wir am frühen Nachmittag am Bestimmungsort und bezogen zunächst unsere Übernachtungshütten. Nach kurzer Anmeldeprozedur fiel der eigentlich geplante kurze Stadtbesuch in Kolding sprichwörtlich ins Wasser.
Glücklicherweise wurden den Spielerinnen jedoch zwei interessante U-20 Junioren EM-Qualifikationsspiele im Rahmenprogramm angeboten. Hier traten die Vertretungen von Russland gegen Belgien und Dänemark gegen Weißrussland an.
Danach folgte an diesem Abend die obligatorische Eröffnungszeremonie mit allen teilnehmenden Mannschaften in der gefüllten Kolding-Arena vor über 2000 Zuschauern statt. Dieses Mal fand die Präsentation der Mannschaften durch die jeweiligen Teamverantwortlichen statt, welches natürlich gerade die zahlreichen Jugendlichen recht amüsant fanden. Der Restabend blieb zur freien Verfügung und wurde bereits zur ersten Konversation genutzt.
TAG 2
Samstagmorgen – die Autoscheiben waren gefroren, der Himmel strahlendblau und um 07.45 Uhr war nach einem hervorragenden Frühstück Abfahrt zu unserem 40 Kilometer entfernten Spielort in Holsted. Dort hatten wir am heutigen Tage 4 Spiele zu absolvieren. In unserer Alterskategorie wurde in 5 Gruppen mit insgesamt 23 Mannschaften gespielt. Es war wieder einmal beeindruckend welche Hallenkapazitäten die Dänen zur Verfügung haben. Selbst in Holsted mit seinen ca. 3000 Tausend Einwohnern stehen 3 vollwertige Hallen mit Parkettboden für den Handballsport zur Verfügung, so dass man schon ein wenig neidisch werden kann.
Wir hatten unser erstes Match gegen den amtierenden Hessenmeister der WJB die HSG Zwehren/Kassel. Gegen diese Mannschaft hatten wir schon in der letztjährigen Vorbereitung gespielt und wussten um deren Qualitäten. Nach 30 Minuten verloren wir nach starker kämpferischer Leistung verdient mit 14:18, konnten das Spielfeld aber erhobenen Hauptes verlassen. In der nächsten Begegnung trafen wir auf den TUS Bergen und schlugen diesen klar und ungefährdet mit 19:6. Im dritten Spiel des Tages trafen wir auf den dänischen Vertreter Give Fremad und schlugen diesen nach spannendem Spiel letztlich doch sicher mit 13:11.
Spielszene gegen Zwehren
Im abschließenden Spiel ging es gegen den niederländischen E & O aus Emmen. Die Vorzeichen sahen auch positiv optimistisch nicht gut aus, da nur durch einen Sieg das Erreichen des Halbfinales möglich wäre, zumal die Holländerinnen die HSG Zwehren/Kassel schon mit 23:9 geschlagen hatten!! Die Holländerinnen spielen in Ihrem Heimatland vergleichbarer Weise auf Bundesligaebene.
Leicht desillusioniert gingen wir ins Spiel und wurden von der zweiten Welle oder aus dem gebundenen Spiel immer wieder überrollt. Auch die Schiedsrichter agierten in diesem Spiel nicht zu unseren Gunsten, sondern die harte Gangart der Gegnerinnen wurde nicht entsprechend geahndet und im Gegenzug wurden wir von den dänischen Schiedsrichtern bei ähnlichen Fouls sofort mit 2-Minuten-Strafen belegt, so dass die Devise nicht verletzen und den Gegner zaubern lassen ausgegeben wurde. Am Ende stand ein verdienter 26:2 Erfolg für unseren Gegner zu Buche.
Wir beendeten den Spieltag als Gruppendritter und konnten gegen 18 Uhr die Heimreise nach Kolding in der Gewissheit antreten, leistungsgerecht den dritten Platz belegt zu haben und am nächsten Tag erst später beginnen zu müssen. Leider bleiben auch meine statistischen Aufzeichnungen mit meinen gesamten Unterlagen in der Halle zurück und waren auch am nächsten Tag leider dort nicht auffindbar, so dass die Spielberichte leider ohne Torschützen auskommen müssen.
Nach einer kurzen Stärkung beim abendlichen Nudelessen wurden die Handballklamotten gegen das „kleine Schwarze“ getauscht, denn an diesem Abend stand die Discoparty in einer Nebenhalle an. Wie üblich endete die Party auch um 23 Uhr, da am nächsten Tag ja auch noch Handball gespielt werden musste.
Nicht für alle war danach Schluss……
TAG 3
Nach einer mehr oder minder kurzen Nacht, wiederum strahlend blauem Himmel bei frostigen Temperaturen, mussten wir am nächsten Tag gegen Mittag wie schon im letzten Jahr in ca. 30 KM entfernte Vejen-Sportcenter.
Dort spielten wir gegen die Däninnen aus Nibe (ebenfalls Gruppendritter in anderer Gruppe) und schlugen diesen klar mit 14:7 nach einer 7:3 Pausenführung.
Durch diesen Sieg hatten wir uns wie vorgenommen die Chance noch den 11. Platz zu erreichen und trafen auf die schwedische Vertretung von Kroppskultur. Nach unkonzentriertem Beginn konnten wir die Partie zum Halbzeitende drehen und gingen mit 5:4 in Führung. In der zweiten Halbzeit bauten wir dann die Führung auf 11:7 aus und verwalteten diesen Vorsprung sicher bis zum Endstand von 11:10.
vor dem letzten Spiel 
Nach diesem Sieg hatten wir die für uns optimale Ausbeute am heutigen Tag herausgeholt und waren an diesem Tag die einzige Mannschaft ohne Niederlage, da auch der spätere Sieger aus Kolding in der Zwischenrunde ein Spiel verloren hatte .
Da die Spielerinnen nicht nur aufgrund diverser Bekanntschaften einige Finalspiele in der großen Koldinghalle sehen wollten, ging es schnellstmöglich zurück und das Betreuerteam übernahm die logistische Beschaffung der Pizzen.
Nach einem gemeinsamen Pizzaessen wurde die letzten beiden Finals der WJB und MJB angeschaut und nochmals zeigten die dänischen Mannschaften ihre dynamische Spielweise und Dominanz.

Abschließend fand die große Siegerzeremonie in allen Altersklassen statt und im Anschluss wurden die „Spiele im Kolding-Kempa-Cup für beendet erklärt“.
Die Abschlussnacht wurde teilweise durchgemacht und am nächsten Morgen stand schon die Heimfahrt an.
TAG 4
Die Abfahrt wurde aufgrund des erwarteten Osterrückreiseverkehrs für 08.15 Uhr angesetzt. Die Hütten waren zeitgerecht zur Übergabe vorbereitet und im Regen ging es auf die Heimreise, wobei die Spielerinnen in beiden Bussen gerade auf dem ersten Teil der Rückreise auffällig ruhig waren . Nach einer kurzen Pause hinter Hamburg, wurde ein letztes Mal der Stamm-Amerikaner in Rhüden aufgesucht und es war wie immer voll.
Um 15.15 Uhr trafen wir dann wieder in Hann. Münden ein und ich glaube, dass alle Spielerinnen ihren Spaß an dieser Abschlussfahrt hatten. Glücklicherweise haben wir auch alle Spielerinnen wieder wohlbehalten und nur mit kleineren Blessuren nach Hause gebracht und ich hoffe, dass Ihr euch noch öfters an diese Reise erinnert.
Link zur Vorrunde der WJB beim Kolding-Kempa-Cup: http://www.koldingkempacup.dk/kampe/kampe/kampprogram-og-resultater
Spielerinnen: Michelle Weise, Katharina Röver, Adriana Ivandic, Friederike Schäfer, Lendita Aliaj, Rina Gashi, Sophia Hoffmann, Leonie Petrich, Anna Fischer, Christin Jaeger, Lara Janotta.
Persönliches Resümee
Für mich persönlich heißt es nach der Fahrt nun gerade vom 95er Jahrgang Abschied zu nehmen. Ich durfte euch zwei Jahre trainieren und ich glaube wir hatten bei aller Ernsthaftigkeit auch genügend Spaß abseits des Spielfeldes. Viel Erfolg bei eurem sportlichen, aber gerade auch persönlichen Zielen und Vorstellungen in der weiteren Lebensgestaltung.
Der 96er Jahrgang kann hoffentlich an die Erfolge aus dem letzten Oberligajahr anknüpfen und bleibt weitestgehend von Verletzungen verschont.
Nach fünf Jahren als Trainer im weiblichen und männlichen Bereich der JSG werde ich nun erst einmal eine Auszeit im Jugendbereich nehmen. Dennoch erinnere ich mich gerne an die von mir betreuten Mannschaften in der Ober- bzw. Landesliga. Die Herausforderung immer möglichst hoch zu spielen und erfolgshungrig zu sein hilft meines Erachtens nicht nur beim sportlichen Vorwärtskommen.
Gerade die Abschlussfahrten dreimal nach Kolding, Arnheim und Pilsen waren sicherlich nicht nur für mich tolle sportliche Erlebnisfahrten.
Bis dann mal wieder in einer der Mündener Hallen oder am Mittelkreis.
Frank Janotta
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Hallenfreizeit in St. Andreasberg |
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, den 27. März 2012 um 21:15 Uhr |
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Handballfreizeit vom 15.06.2012 bis 17.06.2012 in St. Andreasberg
| Ort: |
Mindener Hütte, Jordanshöhe 2, 37444 St. Andreasberg |
| Abfahrt: |
Freitag, den 15.06..2012 um 14:30 Uhr an der Sporthalle Gimte |
| Rückfahrt: |
Sonntag, den 17.06.2012 um 14:00 Uhr in St. Andreasberg |
| Teilnehmer: |
weibl. + männl. E- und D- Jugend sowie die Minis Jahrgang 2003
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Weitere Infos und Anmeldung in diesem PDF Dokument
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 27. März 2012 um 21:27 Uhr |
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